Halbinsel Mönchgut

Mönchgut vereint auf nicht einmal 30km² alles, was Urlauber an Rügen so lieben! Die Halbinsel in Rügens Südosten kann bereits auf eine 100 jährige Tradition im Tourismus zurückblicken. Damals wurde Göhren an die Rügener Eisenbahn, den Rasenden Roland, angeschlossen. Doch trotz der umfangreichen Geschichte in Sachen Urlaub, hat sich Mönchgut auch seine Ursprünglichkeit bewahrt. Wer sich also durch das Baaber Mönchgut-Tor begibt, taucht in einen eigenen Mikrokosmos ein, der die Schönheiten von Rügen vereint, mit der Ursprünglichkeit und Natürlichkeit von Mönchgut!


Mondäne Ostseebäder mit der für Rügen typischen Bäderarchitektur können in Baabe, Göhren und auch in Thiessow bestaunt werden. Die weißen Perlen sind heute noch Pensionsvillen. Hier lässt es sich zwischen hübschen Häusern auf ausgedehnten Strandpromenaden herrlich bummeln und das pure Leben einsaugen. Viele Gäste nutzen zur Übernachtung den Komfort und den Luxus, den moderne Apartments und Wellnesshotels zu bieten haben. Romantisch ist es auch unter dem Reetdach in der ehemaligen Fischerkate.


Ruhe und Entspannung finden sich auch auf Mönchgut. Kleine Dörfer und Flecken haben ihre Traditionen bewahrt, nicht umsonst gelten Middelhagen oder das denkmalgeschützte Fischerdorf Groß Zicker schon längst nicht mehr als Geheimtipps. Die Traditionen werden in den vielen Mönchguter Museen bewahrt. Immer einen Besuch wert sind diese Museen, zum Beispiel das Fischereimuseum oder das Schulmuseum. Der Lotsenturm bei Thiessow lässt einen bei schönem Wetter tatsächlich bis Usedom blicken! Als Start bietet sich eine Ferienwohnung Lobbe an

Mönchgut bietet ebenso Natur! Sanfte Hügel wiegen sich im Meeresrauschen. Dichte Wälder und der Bodden, kilometerlanger Sandstrand und die Wiesen, Steilufer, Bernsteine und Buchenlaub, im Winter: bizarre Eisformationen! Bisher sind noch alle Gäste dem Charme der Mutter Natur erlegen. Mönchgut bietet etwas für jedes Alter, für jeden Geschmack, für jede Jahreszeit!


Ob dieses Traditionsbewusstsein und der verantwortungsvolle Umgang mit der Natur den Mönchen zu verdanken ist, kann nur gemutmaßt werden. Schon im 13 Jahrhundert wurde Mönchgut von den Zisterziensern des Klosters Eldena bei Greifswald erworben. Zunächst wurden Reddewitz und die Baaber Heide, später auch die Halbinsel Zicker von den Mönchen verwaltet. „Dat Mönike Guedt“, Tradition und Moderne vereint auf einem himmlischen Flecken, wo das Land vom Meer geküsst wird.

Insel Rügen Kreidefelsen